Ein paar Zahlen zum Weltmädchentag


Jedes Jahr am 11. Oktober ist Weltmädchentag. Dies nehmen wir zum Anlass anhand von Zahlen und Statistiken aufzuzeigen, wieso es trotz vieler positiven Entwicklungen noch immer Handlungsbedarf gibt. Pulsos de Esperanza ist genau in diesem Bereich tätig und es besteht kein Zweifel, dass es noch viel zu tun gibt.

Im Jahr 2000 wurde in Guatemala nur knapp jedem 3. Mädchen ermöglicht die Oberstufe zu besuchen. Fünfzehn Jahre später war es bereits jedes 2. Mädchen, welches die Schule weiterhin bestreiten durfte. Zum Vergleich: In der Schweiz lag die Einschulungsrate für die sekundäre Ausbildung im Jahre 2000 bei 81 % resp. 15 Jahre später bei 84 %.

In Guatemala schlossen durchschnittlich 2 von 3 Mädchen im Jahr 2015 die 9. Klasse ab. Dies ist eine Steigerung von beinahe 50% im Vergleich zum Jahr 2000 . Wie viele von diesen Mädchen dann auch wirklich das 12. Schuljahr beendeten wurde nicht erhoben.

Diese doch erfreulichen Entwicklungen schlagen sich auch auf die Analphabeten Raten der 15-24 jährigen Mädchen in Guatemala nieder. So konnte diese um 15 % gesenkt werden, so dass nur noch 7 % dieser Altersgruppe von Analphabetismus betroffen sind.

Für uns von Pulsos de Esperanza sind diese Zahlen klare Indikatoren, dass sich eine Änderung abzeichnet und sich die Investition in die Bildung lohnt. Es ist uns aber bewusst, dass noch ein langer Weg vor uns liegt, um die Chancengleichheit herbeizuführen.

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